Anzeige

Miniatur Wunderland: Italien nimmt Formen an


Miniatur Wunderland

Bella Italia in Miniatur. Foto: Miniatur Wunderland.

Bella Italia in Miniatur. Foto: Miniatur Wunderland.

Schon längst kein Geheimtipp mehr, und doch immer wieder ein Magnet für Besucher: Das Miniatur Wunderland in der Hamburger Speicherstadt sorgt seit seinen bescheidenen Anfängen im Jahr 2001 für Furore. Inzwischen wurde die 20-Millionen-Zuschauer-Grenze überschritten – und der Traum von der „größten Modell-Eisenbahn der Welt“ ist noch immer nicht ausgeträumt. Mittlerweile sind über 1000 Quadratmeter Fläche mit Miniaturwelten erschlossen, und bis 2020 sollen viele weitere folgen. So teilte das Miniatur Wunderland zum Auftakt dieses Jahres mit, dass man nun Italien fertig stellen werde. Bekannte Bauwerke wie der Petersdom oder das Kolosseum im Maßstab 1:87 können voraussichtlich ab Herbst am Kehrwieder bestaunt werden.

Die Italien-Welt in Miniatur ist laut der Betreiber Gerrit und Frederik Braun einer der modellbauerisch aufwändigsten Bauabschnitte in der Geschichte des Wunderlandes. Schon jetzt steht die zauberhafte Amalfi-Küste fertig, und ein kleines Pompeji fasziniert die Besucher genauso wie das Original. Der Vesuv stellt eine besondere Herausforderung an die Techniker dar: der Vulkan soll dereinst auf Knopfdruck, wenn auch nicht Feuer, so doch Asche spucken können! Infos zum Bauabschnitt Italien im „Bau-Blog“ unter => http://italien.miniatur-wunderland.de.

Auch sonst verspricht 2016 ein ereignisreiches Jahr für das Wunderland zu werden. Eine neue Internetseite ist in Planung, die in neuem Design auch für mobile Geräte bequem zu bedienen sein soll. Fast alle Inhalte werden dann auch in englischer Sprache verfügbar sein, um  internationalen Gästen mehr Informationen über das Miniatur Wunderland zur Verfügung stellen können. Die Online-Adresse bleibt jedoch dieselbe unter => www.miniatur-wunderland.de.

Veröffentlicht am 4. März 2016 in